Ölradiator

Wissenswertes zu Ölradiatoren


Ölradiator Vergleich: Wer kennt es nicht. Unerwartet sinken die Temperaturen ab und Räumlichkeiten wie Keller, Gartenlaube und Garage sind sehr schnell eiskalt. Wo es keine stationäre Heizung gibt, muss dementsprechend eine Alternative her. Der Ölradiator als kleine und mobile Elektroheizung hilft Ihnen hier schnell weiter. Einmal eingeschaltet erhitzen sich moderne Geräte im Nu und geben eine angenehme Wärme an die Umgebung ab. Doch auch nach dem Abschalten sorgt das Öl im Inneren als Wärmespeicher noch lange für gut temperierte Räumlichkeiten. Mein Lieblingsprodukt


In unserer Recherche haben wir verschiedene Geräte hinsichtlich Energieeffizienz, Funktionsumfang und Kundenzufriedenheit miteinander verglichen. Unser aktueller Favorit kommt aus dem Hause de´Longhi und hat uns in allen Aspekten überzeugt. Außerdem haben wir nach Ölradiator Tests anderer Webseiten Ausschau gehalten, um Ihnen umfangreiche Resultate zu liefern.
Im folgenden Abschnitt erfahren Sie alles, was vor dem Kauf eines Ölradiators für Sie interessant sein könnte.


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Was ist ein Ölradiator?

Ein Ölradiator ist eine meist kleinere Elektroheizung für geschlossene Räume. Ihre Form ähnelt der eines Rippenheizkörpers, um möglichst viel Heizfläche zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu flachen Heizkörpern kann ein Ölradiator daher deutlich mehr Wärme bei gleicher Größe abstrahlen. Die Geräte sind meist mit Rollen ausgestattet, um sie mobil zu machen. Da sie gerne in verschiedenen Räumen nach Bedarf eingesetzt werden, ist Mobilität besonders wichtig.
Weiterhin haben die elektrisch betriebenen Ölradiatoren einen Stromanschluss und eine Bedienkonsole mit unterschiedlichen Elementen. Moderne Geräte besitzen oft Temperaturwähler, Timer und weitere Einstellmöglichkeiten.


Die Geschichte der Heizung

Die älteste uns bekannte Heizung wurde 1716 vom Schweden Marten Trifvald entwickelt. Das Heizmedium war hierbei Wasser. Nichtsdestotrotz setzte sich die Erfindung noch nicht im großen Maße durch. 1850 ließen einige Adelige Warmwasserheizungen in ihren Anwesen installieren. Ab circa 1900 kam dieser Heizungstyp auch in Privatwohnungen zum Einsatz. Es dauerte jedoch noch einmal knapp 50 Jahre länger, bis sich die bis heute übliche Zentralheizung durchsetzte.

Elektroheizungen kommen in verschiedenen Formen vor. Neben ölgefüllten Radiatoren und Heizlüftern findet sich in Deutschland auch die Nachtstrom-Speicher-Heizung. Hierbei werden wärmeisolierte Speicher genau dann aufgeheizt, wenn die Elektrizität besonders billig zur Verfügung steht. Dies ist in der Bundesrepublik meist nachts der Fall, daher ihr Name. Durch Konvektion (Wärmemitführung) können die Speicher ihre Wärme wann immer benötigt wieder abgeben und den Wohnraum auch tagsüber heizen.


Wie funktioniert ein Ölradiator?

Im Inneren eines Ölradiators befindet sich Thermoöl als Wärmeträger. Dieses wird über den zugeführten elektrischen Strom erhitzt und strahlt die erzeugte Wärme über die Rippen des Radiators an die Umgebung ab. Sobald der Ölradiator eingeschaltet wird, erwärmen sich spezielle Heizelemente.

Im Vergleich zu Heizlüftern brauchen Ölradiatoren mehr Zeit, bis es zu einer Erwärmung der Raumtemperatur kommt. Durch die Wärmespeicherfähigkeit des Thermoöls geben die Geräte anschließend jedoch kontinuierlich Wärme ab. Durch das fehlende Heizgebläse arbeiten Ölradiatoren sehr geräuscharm. Somit eignen sie sich für Schlafzimmer oder Orte, an denen Ruhe gewünscht ist, besser als Heizlüfter.


Wo kann ich einen Ölradiator einsetzen?

Meist werden Ölradiatoren in Räumen eingesetzt, die nicht regelmäßig beheizt werden. Natürlich eignen sie sich besonders gut für Räumlichkeiten, die über kein fest installiertes Heizsystem verfügen. Oft sind sie eine große Hilfe, Garagen, Keller, Dachböden, Wintergärten und Gartenlauben an kalten Tagen warmzuhalten.


Wieviel Strom verbrauchen Ölradiatoren?

Leider sind Ölradiatoren nicht gerade stromsparende Geräte. Die Heizleistung liegt oft zwischen 1000 bis 2500 Watt. Daher der Energieverbrauch somit recht hoch ausfällt, sollte man Ölradiatoren mit Bedacht einsetzen. Keinesfalls sind sie geeignet, ein fest installiertes Heizsystem komplett zu ersetzen. Als kleine und mobile Geräte sind sie vielmehr dafür gedacht, Räumlichkeiten ohne stationäre Heizkörper im Winter zu erwärmen.


Sind Ölradiatoren umweltfreundlich?

Auf Grund des relativ hohen Stromverbrauchs kann man Ölradiatoren nicht gerade als umweltfreundlich bezeichnen. Zum einen muss das Thermoöl im Inneren des Geräts nach dessen Außerbetriebnahme aufwendig entsorgt werden. Moderne stationäre Heizsysteme geben zudem mit weniger Energie teilweise mehr Wärme ab als die mobilen Radiatoren.
Nichtsdestotrotz versuchen Hersteller durch die seit einigen Jahren angestoßene Umweltdebatte verstärkt darauf zu achten, energieeffizientere Ölradiatoren zu entwickeln.


Warum werden Ölradiatoren nicht mit Wasser betrieben?

Im Gegensatz zu Wasser dehnt sich Öl beim Aufheizen weniger stark aus. Zudem gilt Öl ein guter Isolator. Aus diesem Grund können die Heizwiderstände direkt ins Ölbad eingetaucht werden, wodurch der Wirkungsgrad des Radiators beim Heizen deutlich ansteigt. Wasser besitzt außerdem viel stärkere korrosive Eigenschaften, wodurch die Lebensdauer des Geräts definitiv kürzer als beim Einsatz von Öl wäre. Abschließend hat Wasser ein höheres spezifisches Gewicht, was bei einem mobilen Ölradiator nachteilhaft wäre.


Ist ein Ölradiator gefährlich?

Ölgefüllte Radiatoren bekannter Hersteller wie Einhell, EG Haustechnik, AEG und De`Longhi sind allgemein nicht gefährlich. Sie sind so konstruiert, dass es nicht zur Überhitzung oder zum Kurzschluss kommen kann. Ein plötzliches Feuerfangen kann also mit ziemlicher Sicherheit ausgeschlossen werden.

Anders sieht es bei Produkten gänzlich unbekannter Firmen aus. Hier wissen Sie als Käufer oft nicht, welche Technik im Ölradiator verwendet wird. Da bei elektrischen Geräten gewisse Sicherheitsstandards eingehalten werden sollten, haben wir uns bei unserer Recherche auf Markengeräte fokussiert. In Deutschland dürfen zudem ausschließlich Elektroheizungen mit CE-Siegel verkauft werden.

Vorsicht ist bei defekten oder beschädigten Radiatoren gegeben. Versuchen Sie als Laie niemals, selbst Hand anzulegen. Überlassen Sie stattdessen die Reparatur einem ausgebildeten Fachmann. Nur so kann die Sicherheit Ihrer Elektrogeräte garantiert werden.


Was sagen Ölradiator Tests verschiedener Webseiten?

Wir haben für Sie im Internet nach einem offiziellen Ölradiator Test Ausschau gehalten. Dies hat sich alles in allem als schwierig herausgestellt. Warum? Die meisten Webseiten präsentieren mehr oder weniger Radiator Produktvergleiche und Gegenüberstellungen, ohne die einzelnen Elektroheizungen selbst ausgiebig getestet zu haben.
Aus diesem Grund hoffen wir, dass eine Internetseite mit dem nötigen Know-How in Zukunft einen richtigen Ölradiator Test durchführen wird. Bis dahin schauen wir besonders auf positive Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte.


Wo kann man den besten Ölradiator kaufen?

Vor allem bei plötzlichen Kälteeinbrüchen stellt sich die Frage, wie man Räume ohne stationäres Heizsystem trotzdem erwärmt. Schnell muss eine Alternative her. Ölradiatoren sind als kleine und mobile Elektroheizungen in Herbst und Winter sehr beliebt. Sie sind sowohl im Fachhandel als auch online erhältlich. Beide Möglichkeiten haben spezifische Vor- und Nachteile, die wir anschließend für Sie erörtern.

Ölradiator im Fachhandel kaufen

Wer sich gerne beraten lässt, sollte sich beim Kauf eines Ölradiators an die Experten im Fachhandel wenden. Große Ketten wie Mediamarkt, Saturn und Expert Müller haben die mobilen Elektroheizungen normalerweise im Sortiment. Darüber hinaus werden Sie auch in Baumärkten wie Obi und Hellweg fündig. Ein weiterer Vorteil: Falls etwas kaputtgeht, können Sie das defekte Gerät direkt im Geschäft abgeben und müssen es nicht selbst einsenden.

Selbstverständlich sind die Preise in der kalten Jahreszeit meist höher. Daher empfiehlt es sich, das Ölradiator kaufen schon einmal im Sommer zu erledigen. Nichtsdestotrotz gibt es auch im Winter teilweise gute Angebote. Sehen Sie sich dazu am besten vor dem Ölradiator kaufen die Magazine entsprechender Märkte an.  

Online Ölradiator kaufen

Wir von Frostfrei.net sind große Fans des Onlineshoppings. Warum? Ganz einfach, zum einen finden Sie beim Stöbern im Netz unzählige Reviews, Testberichte und Kundenrezensionen. Sie müssen sich also nicht von einem Verkäufer erzählen lassen, wie toll ein bestimmtes Gerät sei. Zum anderen bekommen sie höchstwahrscheinlich den günstigsten Preis, wenn Sie online einen Ölradiator kaufen.
Große online Verkaufsplattformen haben eine riesige Auswahl an Produkten, die Sie bei Fachhändlern in dieser Vielfalt nicht finden werden. Die Bestellung geht leicht von statten und in kurzer Zeit steht die mobile Elektroheizung schon vor Ihrer Tür

Gesamtfazit: Wie fast immer geht es auch beim Ölradiator kaufen darum, worauf Sie besonders Wert legen. Wenn Sie sich beraten lassen möchten, bietet der Fachhandel die beste Option. Wollen Sie sich stattdessen selbst informieren und ganz sicher den günstigsten Preis, ist das Internet sehr empfehlenswert.


Ölradiator: Gibt es Alternativen?

Neben ölgefüllten Radiatoren gibt es eine Menge Alternativen, um Innen- und Außenbereiche zu heizen. Jeder Gerätetyp hat dabei spezifische Vorteile und Nachteile. Im folgenden Abschnitt erhalten Sie dazu eine kleine Übersicht:

Stationäre Heizsysteme: Beim Hausbau oder der Anmietung von Wohnräumen sollten Sie darauf achten, dass die Räumlichkeiten am besten alle mit festinstallierten Heizkörpern versehen sind. Im Unterschied zu mobilen Heizungen bieten diese einen höheren Wirkungsgrad. Auf gut Deutsch: Sie heizen mehr für weniger Geld!

Heizlüfter: Hierbei ist das Gerät mit Wärmedrähten ausgestattet. Diese werden durch Elektrizität stark erhitzt, der Lüfter verteilt die erwärmte Luft dann im Raum. Vor allem, wenn es schnell gehen soll, sind Heizlüfter unschlagbar. Im Nu sind die entsprechenden Räumlichkeiten aufgeheizt. Allerdings ist dieser Gerätetyp nicht sehr energiesparend und verbraucht eine Menge Strom. Darüber hinaus entziehen vor allem ältere Heizlüfter der Luft die Feuchtigkeit, was die Atemwege reizen kann. Auch im Schlafzimmer sind die mobilen Raumthermostate nicht die beste Alternative, da Sie oftmals zu laut sind. Nichtsdestotrotz haben wir auf unserer Heizlüfter Infoseite aktuelle Geräte recherchiert und waren positiv überrascht.

Wärmewellen: Wärmewellenheizungen sind eine weitere Möglichkeit, Ihre Räume aufzuheizen. Anders als bei Konvektoren wird bei diesem Gerätetyp die Wärme durch Wärmestrahlung direkt übertragen. Die Luft als Trägermedium, wie bei Ölradiatoren wäre also nicht einmal von Nöten. Nichtsdestotrotz vermischen sich beide Heiztypen in der Realität, da Wärmewellen wiederum Bauteile und Luft erhitzen. Aus diesem Grund wirken sie teils gleichermaßen wie Konvektionsheizungen.

Eine sehr bekannte Form sind Heizstrahler und Heizpilze, welche oft im Außenbereich angewendet werden. Sie werden auch als Hochtemperaturstrahler bezeichnet. Aber auch Fußbodenheizungssysteme, sogenannte Niedrigtemperaturheizkörper, zählen zu den Wärmewellenheizungen. Vorteilhaft ist die schnelle Temperierung der Räumlichkeiten. Nachteilig fällt der oft höhere Energieverbrauch und der fehlende Nachheizeffekt beim Ausschalten der Geräte aus.

Unser Fazit: Es stehen Ihnen eine Vielzahl unterschiedlicher Alternativen zur Verfügung. Legen Sie vor allem Wert darauf, dass sich ein Raum in sehr kurzer Zeit erwärmt, ist eine Wärmestrahlenheizung das Mittel der Wahl. Möchten Sie dagegen länger heizen und dabei weniger Energie verbrauchen, bietet sich die Anschaffung eines Ölradiators an.

Unser Favorit sticht laut Kundenrezensionen auf Amazon.de vor allem durch seine Energieeffizienz, Schnelligkeit und Geruchslosigkeit beim Heizen heraus. Wir sprechen daher eine Kaufempfehlung aus.  


 

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