Heizlüfter

Alles Wissenswerte zu Heizlüftern

Wer kennt es nicht, der Winter kommt meist plötzlicher, als man erwartet. Doch häufig ist das Haus nicht überall mit Heizkörpern ausgestattet. Räume, in denen kein festes Heizsystem installiert ist, kühlen dabei sehr schnell ab. Um Keller, Garage, Badezimmer und Gartenhäuschen auf Wunsch zu aufzuheizen, braucht es schnell eine Alternative. Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist der Einsatz eines Heizlüfters. Schon kurz nach dem Einschalten des Gerätes ist jeder Raum angenehm temperiert.

Das Praktische: Die meisten Heizlüfter sind sehr leicht und lassen sich bequemer transportieren als beispielsweise eine klobige Elektroheizung.

Genau wie im Ölradiatoren Ratgeber sind uns vor allen Dingen Energieeffizienz, Funktionen, Gewicht, Heizleistung und Kundenzufriedenheit wichtig. Unser aktueller Favorit kommt aus dem Hause Rowenta und besticht durch Spritzwasserschutz, extrem leisen Betrieb und hohe Leistungsfähigkeit. Im Anschluss erfahren Sie auf dieser Seite alles, was Sie vor dem Heizlüfter kaufen beachten sollten.


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Was ist ein Heizlüfter?

Ein Heizlüfter ist ein Ventilator, welcher elektrisch betrieben wird und über ein Heizelement die durchströmende Luft erwärmt. Das Gerät wird meist als zusätzliche Heizung in den kalten Wintermonaten eingesetzt. Darüber hinaus dient es überall dort als mobile Wärmequelle, wo keine Zentralheizung installiert ist. Mittlerweile haben sich Heizlüfter auf Grund gestiegener Anforderungen in Sachen Energieeffizienz, Funktionsumfang und geräuscharmem Betrieb stark verbessert. Gleichzeitig wurden die Geräte kleiner, leichter und platzsparender.

So bringt unser Favorit aus dem aktuellen Heizlüfter Vergleich beispielsweise gerade einmal 2,4 kg auf die Waage und lässt sich mit seinem Tragehenkel ganz einfach transportieren. Wo die elektrischen Heizungen früher nur 2 Einstellungsmöglichkeiten boten, sind sie heute mit Thermostaten ausgestattet. Somit können Sie recht genau festlegen, auf wieviel Grad ihr Raum temperiert wird.


Die Geschichte des Heizens

Die vermutlich erste Warmwasser-Zentralheizung wurde vom Schweden Marten Trifvald entwickelt. Doch der Mensch begann schon sehr viel früher, selbst zu heizen. Die Entdeckung des Feuers gab dabei den zentralen Ausschlag. Wärme wurde damit zum ersten mal für uns kontrollierbar. Doch natürlich war offenes Feuer keine ideale Heizung. So ist es gefährlich und muss stetig mit neuem Brennmaterial versorgt werden.

Die Römer machten daher vor über 2000 Jahren in Sachen Heizen einen riesigen Schritt nach vorne. So erfand der Kaufmann Gaius Sergius Orata eine Art Fußboden-Zentralheizung. Bei dieser wurde mit einem Ofen aufgewärmte Luft in Kammern unterhalb des Bodens geleitet. Diese heizte sehr schnell den Fußboden auf und gab so Wärme nach oben ab. Vor allem in den äußerst beliebten Thermen fand die bis dahin revolutionäre Technologie großen Anklang.

Ab dem Mittelalter begann man auch bei uns, offene Feuerstellen durch einen gemauerten Kamin zu ersetzen. Das Heizen wurde dadurch sehr viel sicherer und der Wirkungsgrad des Feuers stieg deutlich an. Nichtsdestotrotz ging ein Großteil der Wärme durch den Kamin verloren. Verbesserungspotenzial war also noch gegeben.

Vor über 100 Jahren kamen dann die ersten Gas- und Ölkessel auf den Markt. Schnell lösten sie Holz als unangefochtenes Brennmaterial Nummer ab, da ihr Wirkungsgrad sehr viel höher war. 1920 entwickelten die Brüder Buderus die ersten Pumpen-Warmwasserheizungen. Auf diese Weise konnten ganze Mietshäuser über mehrere Etagen beheizt werden. Doch es dauerte noch einige Jahrzehnte, bis diese Art der Wärmebereitstellung in allen Neubauten zum Standard wurde.

Als in den siebziger Jahren die Ölkrise hereinbrach, erfuhr das Thema Energieeffizienz breite Popularität. In Folge dessen wurde die Heiztechnologie stark verbessert. Wärmepumpen und moderne Brennwerttechnik waren das Ergebnis. Erstere benötigen nur einen Bruchteil der Energie einer konventionellen Heizung und kommen in Niedrigenergiehäusern zum Einsatz. Für die Zukunft darf mit weiteren interessanten Entwicklungen gerechnet werden. Unter folgendem Link erhalten Sie noch ausführlichere Infos über die Geschichte der Heizens.


Wie funktioniert ein Heizlüfter?

Ein Heizlüfter besteht allgemein aus einem Ventilator und einem Heizelement. Das Heizelement ist dabei normalerweise ein Blankdraht. Im Klartext bedeutet das: Nach Einschalten des Gerätes fließt elektrischer Strom durch den Draht. Dieser wird dadurch stark erhitzt. Der dahinterliegende Ventilator beginnt nun, Luft anzusaugen und durch das Heizelement zu blasen. Die Luft nimmt die Wärme auf und verteilt Sie im ganzen Raum. In Folge dessen erhöht sich die Temperatur.


Oftmals kann ein Heizlüfter auch als reiner Ventilator eingesetzt werden. Dazu muss einfach der Stromfluss durch das Heizelement unterbrochen werden.

Neben normalen Heizlüftern gibt es darüber hinaus zwei andere Ausprägungen. Auf dem Bau werden robuste Rohrheizkörper an Stelle des reinen Blankdrahtes werden. Das Rohr verhindert dabei den Kontakt mit Dreck und Feuchtigkeit.
Moderne Keramikheizlüfter besitzen, wie schon aus dem Namen hervorgeht, ein Keramikheizelement. Dieses bietet gegenüber herkömmlichen Heizlüftern einige Vorteile. So ist das Material geruchsneutral, speichert effizient die Wärme und hat eine extrem hohe Lebensdauer. Hochwertige und teurere Geräte sind daher oft mit einem Heizelement aus Keramik ausgestattet.


Wo kann man den besten Heizlüfter kaufen?

Bei der Vielzahl an Möglichkeiten kommt schnell die Frage auf, wo man heutzutage am besten einen Heizlüfter kauft. Hier kommen zwei Alternativen zur Auswahl. Entweder man schaut sich Geräte im Fachhandel an, oder man begibt sich direkt online auf die Suche. Der folgende Abschnitt zeigt Ihnen, welche jeweiligen Vor- und Nachteile beide Optionen haben.

Heizlüfter im Fachhandel kaufen

Die großen Ketten haben mittlerweile alle nur erdenklichen elektronischen Geräte im Sortiment. Daher sind sie auch ein guter Tipp, wenn man einen Heizlüfter kaufen möchte. Der Vorteil: Vor Ort können Sie die verschiedenen Elektroheizungen genau begutachten. Darüber hinaus werden Sie bei Bedarf umfangreich beraten. Wieviel Strom verbraucht der Heizlüfter? Welches Gerät passt wirklich zu meinen Absichten? All diese Fragen werden Ihnen im Fachhandel beantwortet.

Doch Vorsicht, natürlich gibt es unter den Verkäufern auch schwarze Schafe, die Ihnen gerne das teuerste Produkt andrehen möchten. Sollten Sie beim Heizlüfter kaufen das Gefühl haben, man möchte Sie über den Tisch ziehen, gehen Sie einfach in einen anderen Markt.

Online Heizlüfter kaufen

Neben dem stationären Handel bietet uns das Internet eine riesige Produktpalette. Darüber hinaus war online Heizlüfter kaufen noch nie so einfach. Schnell ist man bei Amazon oder eBay angemeldet und hat dort eine Auswahl über nahezu alle Geräte am Markt. In Sachen Sortimentsgröße kann hier kein Elektromarkt mithalten. Der Vorteil im Netz: Sie haben die Möglichkeit, Kundenrezensionen einzusehen, Erfahrungsberichte zu lesen und sich vielerlei Infos einholen. Auf diese Weise machen Sie sich selbst ein Bild und können den für Sie persönlich besten Heizlüfter kaufen. Darüber hinaus bietet das Internet die wohl günstigsten Preise.

Unser Fazit: Wer sich gerne beraten lässt, fährt bei einem Fachhandel wie Saturn oder Mediamarkt vorbei. Onlineshopper finden dagegen online eine gigantische Auswahl und mehr Produkttransparenz. Weiterhin geht die Bestellung im Internet recht einfach von Statten. Unseren aktuellen Favorit aus dem Vergleich mehrerer Heizlüfter Tests anderer Webseiten finden Sie ganz bequem online bei Amazon. Den Link dazu gibt es unten auf der Webseite.


Heizlüfter: Gibt es Alternativen?

Natürlich gibt es neben Heizlüftern auch andere Alternative, um seine Räumlichkeiten zu heizen. Im folgenden Abschnitt gehen wir dabei näher auf die verschiedenen Systeme und Geräte ein.

Stationäre Heizsysteme: Es ist meistens von Vorteil, ein Haus mit einer festinstallierten Zentralheizung zu beheizen. Warum genau? Hier wird Öl oder Gas direkt in Wärmeenergie umgewandelt, daher ist der Wirkungsgrad vor allem bei modernen Systemen höher als bei Elektroheizungen. Strombetriebene Geräte wie Ölradiatoren, Heizlüfter und Heizstrahler können in Sachen Effizienz nicht mithalten. Auf gut Deutsch: Mit einem modernen, festinstallierten Heizsystem gibt es mehr Leistung für weniger Geld.

Ölradiatoren: Ein Ölradiator ist eine mobile Elektroheizung für geschlossene Räumlichkeiten. In der Form ähneln die Geräte  der eines Rippenheizkörpers, wodurch die Heizfläche maximiert wird. Ölradiatoren sind normalerweise mit Rollen oder einem Henkel ausgestattet, um sie transportabler zu machen. Das ist sehr vorteilhaft, wenn Sie das Gerät beispielsweise vom Keller in die Gartenlaube bringen möchten.
Ölradiatoren sind mit einem Stromanschluss und eine Bedienkonsole mit unterschiedlichen Elementen ausgestattet. Moderne Geräte besitzen oftmals ein Thermostat und weitere Funktionen, welche die Benutzung komfortabler gestalten. In unserem Radiator Vergleich hat uns die Radia-S Serie aus dem Hause De`Longhi besonders überzeugt.

Wärmewellen: Wärmewellenheizungen sind eine weitere Möglichkeit, sowohl drinnen als auch draußen zu heizen. Anders als bei Konvektoren wird hier langwellige Wärmestrahlung erzeugt, die in die Umgebung abgestrahlt wird. Interessanterweise würde das sogar im komplett luftleeren Raum, als dem Vakuum funktionieren. Nichtsdestotrotz kann man die beiden Heizgerätetypen in der Realität nicht klar differenzieren. Wärmewellen erhitzen zusätzlich ihre eigene Bauteile und die Luft, daher wirken sie zum Teil wie Konvektionsheizungen.

Die wohl bekanntesten Formen sind Heizpilze, welche oft im Außenbereich, wie beispielsweise auf Weihnachtsmärkten angewendet werden. Sie werden auch als Hochtemperaturstrahler bezeichnet. Dennoch zählen Fußbodenheizungssysteme als sogenannte Niedrigtemperaturheizkörper ebenfalls zu den Wärmewellenheizungen. Vorteilhaft ist allgemein die schnelle Temperierung der Räumlichkeiten und der geräuscharme Betrieb. Dagegen stehen ein höherer Energieverbrauch und die im Vergleich zu Konvektoren kaum vorhandene Wärmeabgabe nach dem Abschalten.

Unser Fazit aus dem Vergleich zahlreicher Kundenreviews: Wer vor allem Außenbereiche beheizen möchte, ist mit einer Wärmewelle wie einem Heizpilz gut beraten. Ein moderner Ölradiator ist im Innenbereich sehr leise und gibt auch nach dem Betrieb weiterhin Wärme an die Umgebung ab. Wenn es besonders schnell gehen soll, bietet sich der Heizlüfter als die wohl beste Lösung an. Wägen Sie vor dem Kauf einer Elektroheizung also weitgehend ab, wofür Sie das Gerät wirklich einsetzen möchten.

Unser Favorit von Rowenta glänzt durch Spritzwasserschutz, äußerst geräuscharmen Betrieb, hohe Leistungsfähigkeit und seine Kompaktheit.


 

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